BMW Group startet mit weltweit erfolgreichem Januar ins Jahr 2010

News | 9.02.2010 von 13

Nachdem wir in den letzten Tagen mit den Zahlen vom US-Markt sowie von den Märkten in Asien und dem Mittleren Osten angefüttert wurden, gibt es …

Nachdem wir in den letzten Tagen mit den Zahlen vom US-Markt sowie von den Märkten in Asien und dem Mittleren Osten angefüttert wurden, gibt es nun endlich die weltweiten Absatzzahlen der BMW Group für den Janaur 2010. Trotz einer schwierigen Entwicklung auf dem Heimatmarkt Deutschland fällt die Bilanz sehr positiv aus, denn man konnte sich weltweit gegenüber dem schwachen Vorjahresmonat signifikant steigern.

Ian Robertson (Mitglied des Vorstands der BMW AG für Vertrieb und Marketing): “Wir sind mit einem soliden Absatzwachstum gut ins neue Jahr gestartet und setzen den Aufwärtstrend der letzten Monate fort. Für das Gesamtjahr 2010 haben wir uns viel vorgenommen. Dank einer Vielzahl von neuen, attraktiven Modellen wie etwa dem neuen BMW 5er oder dem MINI Countryman wollen wir 2010 ein Wachstum im einstelligen Prozentbereich erreichen und mehr als 1,3 Millionen Fahrzeuge verkaufen.”

BMWGroup-Absatz-Januar2010

Insgesamt konnten im Januar 82.120 Fahrzeuge der Marken BMW, MINI und Rolls Royce abgesetzt werden, was einer Steigerung um 16,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dabei handelt es sich um 69.852 BMW (+15,9%), 12.181 MINI (+20,4%) und87 Rolls Royce (+135,1%). Interessanter als der alleinige Blick auf die weltweiten Zahlen ist aber wie immer der Blick auf die einzelnen Regionen und Baureihen.

Bei der Marke BMW sind es erneut die großen Modelle der 7er-Reihe sowie X5, X6 und Z4, die sich besonders erfreulich entwickelt haben. Der BMW 7er kommt im Januar auf 4.742 Einheiten, was beinahe einer Verdoppelung der Verkaufszahlen im Vorjahr entspricht (+89,9%). BMW X5 und X6 kommen zusammen auf 10.565 Einheiten (+9,3%). Weniger bedeutsam für die Stückzahlen, dafür um so erfreulicher für die Baureihe selbst ist die Entwicklung des neuen BMW Z4, der es auf 1.552 Einheiten brachte und sich damit um sagenhafte 278,5 Prozent steigern konnte. Allerdings war im Januar 2009 auch noch der Vorgänger der Generation E89 auf dem Markt, der wie zum Ende eines Lebenszyklus üblich niedrigere Verkaufszahlen aufwies. In ihren jeweiligen Segmenten sind alle drei genannten Modellreihen weltweit klare Marktführer.

z4-35is

Auch die BMW 3er-Reihe, die wie immer die volumenstärkste Baureihe darstellt, konnte sich um 7,1 Prozent steigern und kam auf 22.501 verkaufte Fahrzeuge. Besonders erfreulich ist auch die weiterhin hohe Nachfrage nach der BMW 5er Limousine (E60), denn der Nachfolger (F10) steht bekanntlich schon in den Startlöchern und wird ab März auch die ersten Kundenhände erfreuen. Der E60 kommt zum Abschluss seines Lebenszyklus noch einmal auf 9.314 Verkäufe und damit 4,9% mehr als im Vorjahr – ein Kompliment an Technik und Design der Baureihe, die auch nach sieben Jahren Bauzeit keinen Vergleich mit der Konkurrenz scheuen muss. Die gesamte 5er-Reihe, also inklusive des BMW 5er Touring, bleibt mit 11.036 Einheiten auf Vorjahresniveau (-0,1%).

Ian Robertson: “Die aktuelle BMW 5er Limousine ist nahezu ausverkauft, daher werden sich die restlichen Auslieferungen dieses Modells in den kommenden zwei Monaten nur noch auf vergleichsweise niedrigem Niveau bewegen. Die neue BMW 5er Limousine wird von den Medien und der Öffentlichkeit begeistert aufgenommen. Ab dem zweiten Quartal wird das neue Modell ebenso wie die gerade gestarteten neuen Modelle BMW X1 und BMW 5er Gran Turismo für weiteren Auftrieb beim Absatz sorgen.”

Die beiden letztgenannten Baureihen sind zwar noch nicht in allen wichtigen Märkten gestartet, verkaufen sich aber trotzdem schon jetzt sehr gut und vor allem besser als erwartet. 4.093 BMW X1 und 933 BMW 5er GT zeigen, dass die Fahrzeuge vom Markt gut angenommen werden.

Die Marke MINI erfreut sich ebenfalls weiterhin hoher Beliebtheit und konnte sich weltweit auf 12.181 Einheiten (+204%) verbessern. Verantwortlich für die größten Steigerungsraten ist dabei erneut das MINI Cabrio, das weltweit 1.191 Kunden fand (+510,8%). Auch hier muss aber bedacht werden, dass im Vorjahresmonat noch die Vorgänger-Generation angeboten wurde, die technisch bereits etwas angestaubt war. Der MINI Clubman kommt auf 2.003 Einheiten und konnte sich leicht verbessern (+5,2%). Der klassische MINI Hatchback konnte sich ebenfalls um 12 Prozent steigern und kam auf 8.987 Einheiten. Für weitere positive Trends dürfte noch im Jahr 2010 der neue MINI Countryman sorgen.

mini-jcw-cabrio

Auch bei der Luxusmarke Rolls Royce kann auf einen erfolgreichen Januar zurückblicken und konnte 87 Fahrzeuge ausliefern. Gegenüber dem Vorjahr mit nur 37 Einheiten eine gewaltige Steigerung um 135,1%, allerdings war der Vorjahresmonat auch besonders schwach und mit dem Rolls Royce Ghost steht mittlerweile eine komplett neue Baureihe im Programm.

Kommen wir nun zu den Regionen und einzelnen Märkten: Gegenüber dem Vorjahr konnte sich die BMW Group auf allen Kontinenten steigern! Da die Zahlen aus Nordamerika und Asien bereits bekannt sind, freuen wir uns vor allem über die Zahlen für den europäischen Heimatkontinent. In Anbetracht der schwierigen Lage auf dem Automobilsektor sind 41.087 Einheiten und eine Steigerung um 2,4 Prozent gegenüber dem schwachen Vorjahr zwar nicht herausragend, die Tendenz stimmt aber. Während das Plus in Westeuropa mit 1,5% niedrig ausfiel, waren die aufstrebenden Märkte Osteuropas mit 2.237 Einheiten (+18,7%) im Januar 2010 besonders erfolgreich.

Da wir bisher nur die Zahlen vom US-Markt (15.410 Einheiten / +7,7%) hatten, lohnt aber auch ein Blick auf die sonstigen Märkte des Kontinents. Das Plus in Nordamerika fiel mit 8,7 Prozent auf nunmehr 16.608 Einheiten erfreulich aus, sowohl Mittel- als auch Südamerika konnten diesen Zuwachs aber noch toppen. Während in Mittelamerika 836 Fahrzeuge verkauft wurden (+10,4%) kommt Südamerika mit 1.057 Fahrzeugen fast auf die doppelte Menge des Vorjahres (+98,3%).

In den von den Stückzahlen her kleinen Märkten Afrika und Ozeanien konnte sich die BMW Group ebenfalls beträchtlich steigern und brachte es auf 2.209 (+21,2%) respektive 1.692 Einheiten (+40,3%). Der Vollständigkeit halber seien hier auch nochmals die Zahlen aus Asien genannt: Insgesamt kam man dort auf 18.523 verkaufte Fahrzeuge und konnte sich somit um gewaltige 74,6 Prozent steigern. Verantwortlich dafür ist in großem Umfang der chinesische Markt, wo 11.919 Fahrzeuge verkauft werden konnten – mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr (+122,4%)!

Ian Robertson: “Wir werden unseren Wachstumskurs auf dem chinesischen Markt im Jahr 2010 weiter fortsetzen. Trotz des bereits sehr starken Vorjahres wollen wir hier erneut im zweistelligen Prozentbereich zulegen.”

  • Thomas

    Warum wird MINI eigentlich von BMW getrennt dargestelt, obwohl bei einem MINI BMW als Hersteller in den Fahrzeugpapieren eingetragen ist?

    • Benny

      Weil MINI eine Sub-Marke der BMW Group ist, genau wie Rolls Royce. Alle drei gehören zur BMW Group, sind aber eigenständige Marken – werden ja auch in verschiedenen Autohäusern verkauft bzw. BMW-Niederlassungen müssen einen Anbau im MINI-Stil haben, um diese Marke verkaufen und warten zu dürfen. Insofern steht in den Papieren zwar BMW, aber MINI ist dennoch eigenständig. In den USA wird bei den Verkaufszahlen übrigens nochmal zwischen BMW PKW und BMW Trucks unterschieden, wobei die “Trucks” eben die X-Modelle sind. Das ist in den USA üblich, weil da die großen Hersteller wie Ford alle eine eigene Truck-Sparte haben und dient vor allem der besseren Vergleichbarkeit. Ähnlich ist die Trennung von BMW & MINI zu sehen, es dient vor allem der besseren Vergleichbarkeit der Verkaufszahlen.

      • Thomas

        Danke für die Erläuterung. Dann müsste bei RR auch BMW als Hersteller drin stehen, oder?

        • Benny

          Ich habe noch nicht bei einem RR in die Papiere geschaut, aber theoretisch ja. BMW hat da aber freie Hand und eventuell steht in nem RR auch RR drin, weil man den Schriftzug Bayerische Motoren Werke dort als Erniedrigung empfinden würde (auch wenn natürlich BMW-Technik drin steckt), während man es im MINI-Umfeld eher als Aufwertung empfindet? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht, mal gucken, ob ich was rauskriegen kann.

  • spree

    Also die Zahlen sind eher mau. Ok, der Fünfer steht kurz vor der Ablösung, und die Verkaufszahlen des 7er sind auch gut, aber eine Steigerung zu den extrem schwachen Vorjahreszahlen war ja Pflicht. Und verglichen mit der Konkurenz von Audi und Mercedes sind die Zahlen von der Marke BMW eher unterdurchschnittlich.
    Audi hatte +39% und Mercedes +24% wo BMW bei +16% ist. Und Audi hatte mit fast 78000 Autos auch absolut deutlich mehr als BMW mit 70000. Mercedes ist mit 67000 auch nicht weit weg. Und in den USA war die Marke BMW Jahrelang(mit Abstand) die Nummer eins vor Mercedes und VW. Im Januar war man deutlich hinter VW und gleich mit Mercedes.
    Der X1 wird sicherlich ein Renner, und ich hoffe auch der 5er, die Presse ist ja begeistert, ich bin vom neuen 5er jedoch nicht so überzeugt…gegenüber dem oft unfair kritisierten Vorgänger für mich eher ein Rückschritt…

    • Benny

      Man sollte bei den Vergleichen bedenken, dass der neue 5er auf jeden Fall höhere Verkaufszahlen als der E60 haben wird und dass die 5er-Reihe natürlich ein absolutes Volumenmodell ist, was nun bald ersetzt wird. Das wird sich also auch auf Februar und März noch negativ auswirken. Beim Vergleich mit Audi & Mercedes muss außerdem bedacht werden, dass BMW die im Vergleich älteste Modellpalette hat (modellzyklusbedingt), die Modelle der Konkurrenz also technisch im Durchschnitt jünger sind.
      Der US-Markt hat sich in den letzten Jahren deutlich umstrukturiert und es ist in meinen Augen absolut keine Schande, gleichauf mit einem Volumenhersteller wie VW zu sein. Für eine Premiummarke wie BMW, die im Schnitt deutlich teurere Fahrzeuge verkauft, ist das ein toller Erfolg. Es war zu erwarten, dass VW in den USA nicht ewig so weit hinter seinen eigentlichen Konkurrenten wie GM und Toyota zurückbleiben wird. Mercedes hat in den USA stark aufgeholt und auch Audi holt auf, ähnliches könnte man aber auch zu Gunsten von BMW & Mercedes und zu Ungunsten von Audi über den chinesischen Markt sagen. Dort haben BMW & Mercedes lange Zeit sehr wenig verkauft und nun holt man auf, das ist aber nicht auf eine Schwäche von Audi zurückzuführen – genausowenig wie es eine Schwäche von BMW ist, dass Mercedes & VW in den USA aufholen. Beim Vergleich der weltweiten Zahlen profitiert Audi sehr stark davon, in den USA so schwach zu sein, weil der dortige Markt so stark eingebrochen ist, was den Ingolstädtern aber kaum geschadet hat. Wenn der Markt dort wieder in Schwung kommt, dürfte man auch wieder Vorteile gegenüber Audi genießen.
      Die +39% von Audi sind dennoch aller Ehren Wert, vor allem auch deshalb, weil dort ja schon die Vorjahreszahlen nicht so schlimm waren wie bei Daimler und BMW. Wir werden sehen, wie sich die nächsten Monate entwickeln. Bevor bei BMW aber der neue 5er & 5er Touring auf dem Markt sind, hat die Konkurrenz natürlich einen Vorteil. Dazu kommt die baldige Ablösung der 1er- und 3er-Reihe – wie gesagt, BMW hat die im Vergleich älteste Modellpalette. Danach dürfte es wieder andersherum aussehen, weil man danach die jüngste Modellpalette hat. Diese modellzyklusbedingten Schwankungen wird man immer haben.

  • mitsu

    Verkaufszahlen sind eh überbewertet. Gut, jeder Hersteller ist bemüht, möglichst viele fahrzeuge zu verkaufen, aber der Erfolg einer Marke misst sich nicht ausschließlich in Verkaufszahlen. Da zählt auch das Konzernergebnis dazu, das Image, der Langzeiterfolg, Kundenbindung, etc. Und deshalb ist es auch unerheblich, ob Audi gute Verkaufszahlen hat oder nicht.

  • Stephan S.

    Ich kann mich den Ausführungen von Benny nur anschließen. BMW löst innerhalb der nächsten 24 Monate die drei größten Volumenmodelle ab. Die glorreichen DREI sind bereits 5 bis 7 Jahre auf dem Markt, somit schlägt sich BMW für mein Empfinden relativ gut.

    Genau genommen ist das Quartal 1 2010 das ungünstigste von 28 Quartalen, die BMW innerhalb eines typischen Modellzyklus von 7 Jahren durchläuft. (4 Quartal x 7 Jahre = 28)

    Die 3 wichtigsten Volumenmodelle (1er, 3er, 5er) haben in Q1/2010 zusammen genommen das maximale Alter erreicht – schon ein Quartal weiter – Q2 – schlagen die Verkaufszahlen des neuen 5er auf..

    Wenn man ein Gefühl dafür bekommen will, ob BMW derzeit am Puls der Zeit bzw. der Kunden agiert, darf man deshalb nicht nur aktuelle Gesamtzulassungszahlen überfliegen, man muss vor allem nach den 2009er Debüts Ausschau halten.
    Und die waren meiner Beobachtung nach bemerkenswert. Z . B. X1, Z4 oder GT – alle laufen besser als erwartet – beachtenswert der Auftrieb beim Debüt des X1. Einen vergleichbaren Andrang habe ich viele Jahre bei BMW nicht mehr gesehen – Volltreffer!

    Auch den GT sieht man entgegen aller Kritik (- z. B. Design des Hecks, Fahrzeugkategorie wird nicht gebraucht etc.) schon erstaunlich oft auf den Strassen kreuzen, das Design des neuen Z4 löst nicht selten Begeisterung aus.

    Zeichnet sich nun eine ähnliche Entwicklung für die drei Volumenmodelle ab, so begibt sich BMW auf einen viel versprechenden Weg. Sollten die neuen Volumenmodelle ähnlich gut ankommen, kann man unbedingt davon ausgehen, dass BMW den direkten Wettbewerbern ungemütliche Zeiten bereiten wird.
    Beim neuen 5er lege ich mich bereits fest: dieses Auto wird ein weiterer Volltreffer,- da halte ich jede Wette.

  • XfrogX

    Hauptsache ist doch das die hersteller genug verkaufen damit sie keinen verlust einfahren.

    Würde mir auch einen bmw kaufen wenn sie am wenigsten autos bauen, die autos sind gut und solange bmw eigenständig bleiben kann sind die verkaufszahlen immer in ordnung.

  • Ulrich 320d

    Was soll die übertriebene Fokussierung auf die Verkaufszahlen?…Es geht doch wohl darum was an jedem gebautem Fahrzeug verdient wird….”Verschenken” kann die Fahrzeuge jeder Hersteller…..

    • timbo

      Und zulassen kann der Hersteller die Autos auch ganz leicht (Tageszulassung) und somit die monatlichen, oder quartals Statistiken besonders schön darstellen. Auf Dauer geht das natürlich eher nicht. Aber da muss man die Jungs mit den Zwiebelringen im Kühler fragen. Deren Ausstellungsflächen sind voll mit Tageszulassungen, oder Mitarbeiterfahrzeugen. Ich glaube manchmal das da jeder Mitarbeiter zwei Autos gleichzeitig fährt.

      • schorse

        das muss überhaupt nicht von bedeutung sein tageszulassungen gibts es oft genug um Neuwagen die viel zu lange im showroom standen oder auf lager waren interessanter zu machen da man sie ja im vorfeld nicht verkaufen konnte und die mitarbeiter fahrzeuge werden einem quasie “zugeschoben” das macht bmw auch nicht anders sie sagen ihren niederlassungen oder vertragspartnern wenn sie jetzt sagen wir mal die 10 fahrzeuge abnehmen bekommen sie am jahresende eine prämie
        ich hab mal in einem großen BMW autohaus eine zeit lang gearbeitet glaub mir ich weiß wie der hase läuft und was da alles abgeht da ist keine marke anders sowas macht jeder

        • timbo

          Das ist natürlich quatsch! Seit wann wir ein Wagen interessanter nachdem er auf das Autohaus zugelassen wurde??? Der Hersteller gibt seinen Händler, oder eben der Niederlassung die Möglichkeit eine Tageszulassung vorzunehmen. D.h. der Hersteller gibt Geld raus für eine Zulassung die für ihn dann von Wert ist in der Zulassungsstatistik. Dieses Geld vom Hersteller kann der Hänlder dann an seinen Kunden weitergeben. Nur so funktioniert es! Einfach mal einen Wagen zulassen um erst dann mehr Nachlass geben zu wollen wäre ja total dämlich, selbst wenn der Wagen schon Jahre im Bestand ist.
          Dienstwagen muss ein Händler schon mal gar nicht abnehmen. Es sei denn er will es, oder hat einen Kunden der diesen Wagen haben will. Bei Niederlassungen bin ich mir nicht sicher, aber die haben sowieso ihre eigenen Dientfahrzeuge um die sie sich kümmer müssen.
          Vielleicht beim nächsten mal im Vertrieb bei dem Autohaus arbeiten, dann weisst Du auch wie der Hase läuft.
          Entweder weiss man es wirklich ganz genau, oder man lässt es einfach….

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