BMW mit ordentlichen US-Verkaufszahlen im November

News | 2.12.2009 von 0

Die weltweiten Zahlen sind noch nicht veröffentlicht, aber zumindest der US-Markt gibt schon jetzt positive Signale für den November. Aufgrund des etwas schwächelnden MINIs konnte …

Die weltweiten Zahlen sind noch nicht veröffentlicht, aber zumindest der US-Markt gibt schon jetzt positive Signale für den November. Aufgrund des etwas schwächelnden MINIs konnte die BMW Group dort zwar 7,5% weniger Fahrzeuge als im Vorjahresmonat absetzen, die Kernmarke BMW konnte aber zum zweiten Mal in den letzten drei Monaten ein Wachstum verbuchen (+3,2%).

Aus BMW-Sicht besonders erfreulich ist auch, dass die Akzeptanz für Dieselmodelle offenbar auch in den USA ansteigt, denn vom BMW X5 waren immerhin 25% der verkauften Fahrzeuge mit einem Selbstzünder ausgestattet, der in den USA als BMW Advanced Diesel vermarktet wird.

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Insgesamt konnte die BMW Group im November 2009 18.272 Einheiten absetzen, davon entfallen 15.708 auf die Kernmarke BMW. Seit Jahresbeginn wurden 176.374 Fahrzeuge verkauft, was einem deutlichen Rückgang um 23,7% entspricht.

Jim O’Donnel (Vorsitzender BMW Nordamerika): “Der November hat uns etwas Anlass zum Optimismus gegeben, denn es ist das zweite Mal in den letzten drei Monaten, dass wir gegenüber dem Vorjahresmonat ein Wachstum verzeichnen konnten. Insgesamt glauben wir, dass das Premiumsegment auf dem Weg zurück zu alter Stärke ist, auch wenn es speziell zu Beginn des Jahres 2010 noch etwas holprig laufen könnte. Wir sollten allerdings von der Einführung neuer Modelle sowie unseren Konstanten Größen wie dem BMW X5 profitieren können.”

MINI konnte den Vorjahreswert nicht erreichen und blieb mit 2.564 Einheiten 43,6% unter den 4.545 Fahrzeugen des Vorjahresmonats. Für das Gesamtjahr ergeben sich bisher 41.736 Verkäufe, was einem Rückgang um 17,4% entspricht.

Jim McDowell (Vizepräsident MINI USA): “Der November war ein merkwürdiger Monat, denn wir haben weniger Kunden gesehen, die sich für kleine und spritsparende Modelle interessiert haben. Dennoch sind wir sicher, dass wir die richtigen Fahrzeuge für die Zukunft im Programm haben und werden unser Händler-Netz weiter ausbauen und bereiten uns schon jetzt auf die kommenden drei neuen Modelle vor.”

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