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Schon vor einigen Wochen haben wir darüber berichtet, dass es demnächst eventuell ein ganz spezielles Sondermodell auf Basis des MINI geben könnte und nach Informationen der britischen AutoCar scheint sich das nun tatsächlich zu bewahrheiten – Rolls Royce wird sich um ein Sondermodell des MINI kümmern und damit ein extrem exklusives Sammlerstück schaffen.
Die Fahrzeuge sollen direkt bei Rolls Royce in Goodwood verfeinert werden und speziell im Innenraum die von Rolls Royce gewohnten Standards erfüllen. Vor allem die verwendeten Holz- und Ledersorten fallen hierbei ins Auge, denn die üblicherweise in Goodwood verbauten Materialien gehören zum Besten, was in der Autoindustrie Verwendung findet.
Es ist davon auszugehen, dass derartige Fahrzeuge einen entsprechend hohen Preis haben werden und wir gehen daher davon aus, dass die MINIs aus Goodwood ausschließlich auf Bestellung gebaut werden.
Genau wie bei Rolls Royce werden der Individualisierung dann praktisch keine Grenzen gesetzt sein und die finanzkräftige Kundschaft wird aus beinahe unbegrenzt vielen Farben und Materialien wählen können.
Ob für die standesgemäßere Fortbewegung auch stärkere Motoren zum Einsatz kommen, ist derzeit noch völlig unklar. Sicher ist nur, dass ein V12-Triebwerk nicht in den Motorraum des MINI passt und wir höchstens eine charakterlich angepasste Variante des 1,6 Liter großen Vierzylinders sehen werden.
AutoCar geht davon aus, dass es im Lauf des nächsten Jahres eine offizielle Bestätigung von BMW geben wird. Besonders in den aktuellen Zeiten des Downsizings sei ein MINI mit seinem niedrigen Verbrauch auch für Superreiche eine interessante Alternative, wenn auch er den von deutlich größeren Autos gewohnten Luxus bieten kann.
(Interieur-Bild: AutoCar.co.uk)
2 Kommentare to “AutoCar: Rolls Royce-Sondermodell für MINI bestätigt”
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- Wooden: Der Bugatti Veyron hat mehr PS und Nm und gleichzeitig ein DSG.
Im direkten Umfeld der Powerlimousinen... - Bazi Schorschi: Hat der Veyron nicht auch ein DKG?
- Phillipp: hallo wir warten.. die Info wäre schon interessant.
- Renaco: Tim, Wenn dies nicht stimmt, dann verbreite doch bitte dein wissen, dafür sind solche Foren da. Danke, es...
- Tim: Damit wäre der M5 F10 das erste Serienfahrzeug, das mittels einem Doppelkupplungsgetriebe eine Leistung von...


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Aston Martin hat das gleiche mal mit einem Toyota IQ gemacht – scheint aber (leider) nur eine Studie geblieben zu sein!
Aston Martin hat da etwas anderes gemacht – die haben zur Senkung ihrer CO2-Bilanz ein komplett eigenes Fahrzeug-Design auf die Plattform des Toyota iQ gestellt, der natürlich entsprechend sparsam ist. Diese Modelle sollen dann Kunden angeboten werden, die auch bisher schon Aston Martin fahren. Diese Maßnahme zur Reduzierung des Flotten-CO2 ist bei Rolls Royce nicht nötig, weil RR zur BMW Group gehört und dementsprechend die Klimaziele erfüllen wird. Ich gehe auch davon aus, dass entsprechende Modelle gegebenenfalls als MINI zu erwerben sind und nicht als Rolls Royce. Es ist also schon was anderes, wenn auch auf den ersten Blick vergleichbar.