MINI E beweist sich in der täglichen Praxis

MINI | 8.06.2009 von 0

Vor ein paar Wochen haben wir erstmals von Peter Trepp berichtet, der als erster Kunde seinen neuen MINI E in Empfang nehmen durfte. Wie angekündigt, …

Vor ein paar Wochen haben wir erstmals von Peter Trepp berichtet, der als erster Kunde seinen neuen MINI E in Empfang nehmen durfte.

Wie angekündigt, berichtet er in seinem Blog regelmäßig über seine Erfahrungen mit dem Elektro-Fahrzeug.

Erfreulicherweise gab es dabei bisher offenbar keinerlei ungeplanten Probleme oder Störungen und der MINI E beweist sich bisher als hundertprozentig alltagstauglich und auch ausgereift.

Natürlich muss man noch einige Zeit warten, bis man dieses Urteil wirklich fällen kann, aber zumindest im Moment scheint alles zur vollsten Zufriedenheit von Peter zu laufen.

mini-e-peter-2Besonders im Alltag scheint der MINI E jede Menge Fahrspaß zu bereiten. Dabei wertet Peter das zusätzliche Gewicht des MINI E gegenüber den normalen MINIs als Vorteil, weil so mehr Traktion vorhanden sei.

Die Dynamikverluste seien verschmerzbar. Hier hat sicherlich jeder seinen eigenen Standpunkt, je nachdem ob man eher Wert auf Quer- oder auf Längsdynamik legt.

Er schreibt außerdem, dass der Motor aus dem Stillstand nicht mit voller Kraft beschleunigt, weil es ansonsten ständig zu durchdrehenden Rädern kommen würde.

Das Bremsen ist ebenfalls gewöhnungsbedürftig, denn benötigt das Bremspedal offenbar kaum. Wenn man vom Gas geht, werden die Batterien wieder geladen und das Auto verzögert allein durch diesen Ladevorgang.

Aktuell erreicht Peter eine Reichweite von 150 bis 160 Kilometer pro Stromladung, allerdings sagt er selbst, dass hier noch deutlich mehr möglich wäre, wenn er nicht so viel Spaß an der Beschleunigung des MINI E haben würde.

Wer will, kann sich auch ein englischsprachiges Interview mit Peter bei der CNBC ansehen, dieses findet ihr hier.

Mehr Infos und Bilder findet ihr direkt in Peters Blog.

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Bimmertoday

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