Auch im April keine Erholung auf dem US-Markt

News | 2.05.2009 von 6

Vom US-Markt gibt es nach wie vor keine guten Nachrichten und nicht einmal Anzeichen für eine Entspannung der Lage. Neben den US-Autobauern leiden auch alle …

Vom US-Markt gibt es nach wie vor keine guten Nachrichten und nicht einmal Anzeichen für eine Entspannung der Lage. Neben den US-Autobauern leiden auch alle anderen Hersteller unter dem schwachen Markt.

Auch die BMW Group bildet hier keine Ausnahme und musste im April mit 19.362 Einheiten ein kräftiges Minus von 38,4% gegenüber dem Vorjahresmonat hinnehmen.

Die Premium-Konkurrenz von Mercedes konnte mit 15.910 Einheiten in absoluten Zahlen weniger Fahrzeuge verkaufen, was aber ‘nur’ einem Minus von 30,7% entspricht.

Die VW-Tochter Audi musste mit 9,3% ein deutlich geringeres Minus in Kauf nehmen, in absoluten Zahlen ist Audi mit 7.010 verkaufen Fahrzeugen aber noch deutlich hinter den anderen beiden deutschen Premiummarken.

Von den europäischen Märkten sind noch keine April-Zahlen verfügbar. Sobald es diese gibt, werden wir natürlich darüber berichten.

  • zander

    Weiß jemand wieviele Einheiten VW im besagten Monat in den USA verkauft hat? Und wie groß deren Einruch ggü. dem Vorjahresmonat ausfällt?

    -zander

  • Benny
  • Marcel

    Naja, bei den Preisen für ein Neufahrzeug kein Wunder, obwohl da drüben die Autos generell 20% billiger sind als hier.

  • zander

    Wow!

    BMW Group (1) vor VW (2) vor Daimler (3) vor Audi (4).

    Hätte ich nicht gedacht. Ich dachte bislang immer VW führt haushoch, dann kommt Daimler und erst dann BMW.

    Wäre interessant zu wissen, welchen Anteil MINI und RR haben, um zu sehen was wirklich auf BMW abfällt. Vielleicht ist dann Reihenfolge doch wieder anders.

    -zander

  • Ja, VW ist in den USA absolut kein Volumenhersteller.
    Und Audi gilt dort wirklich als teurerer und schickerer VW, aber bei sehr ähnlicher Technik. Was ja im Prinzip auch stimmt, in Europa aber nicht so gesehen wird.

    Von den 19.362 Einheiten der BMW Group entfallen 15.705 auf die Marke BMW. (Quelle)
    Bei Mercedes sind 1.345 der 15.910 Einheiten Smarts, also liegt Mercedes trotzdem hinter BMW. (Quelle)

    Insofern ergibt sich dann VW knapp vor BMW, vor Mercedes, vor Audi. Dann kommt MINI mit 52% der Verkäufe der Marke Audi, wenn man BMW und MINI getrennt betrachten will. Das wird aber in Zukunft eh nicht mehr gehen, wenn Audi mit dem A1 einen direkten MINI-Konkurrenten bringt, der aber unter der Marke Audi firmiert.

  • zander

    Sehr interessant! 🙂

    -zander

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