BMW will Motoren zukünfitg an andere Hersteller verkaufen

  • Abgelegt: 12.01.2009
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Wie BMW-Entwicklungschef Klaus Draeger am Rande der North American International Auto Show in Detroit verlauten ließ, plant BMW in der Zukunft mehr Motorenverkäufe an andere Hersteller. Damit sollen die hohen Entwicklungs- kosten für die Triebwerke, die in der Regel zu den Besten ihrer Klasse gehören, auf mehrere Schultern verteilt werden. Überraschend kommt diese Aussage allerdings nicht wirklich, denn bereits vor einiger Zeit wurde laut über Kooperationen mit anderen Herstellern nachgedacht.

So wurde von Anfang an spekuliert, dass es bei der geplanten Kooperation zwischen BMW und Fiat nicht nur um MINI und Alfa Romeo gehen könnte, sondern eventuell auch um BMW-Motoren für künftige Alfa Romeo-Modelle.

Auch im Fall der V12-Motoren hatte BMW offenbar Verhandlungsbereitschaft in Richtung Mercedes signalisiert, die Gespräche scheiterten aber schließlich an den Platzverhältnissen in den entsprechenden Fahrzeugen von Mercedes.

Mit Kleinserienherstellern wie Wiesmann und Morgan laufen außerdem bereits seit längerem Kooperationsverträge, die den kleinen Herstellern die enormen Entwicklungskosten hocheffizienter und leistungsstarker Motoren ersparen.

(Foto: netcarshow.com)

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